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Silkroad - 1. Teil Schweiz - Irkurzk


12. Juni bis 8. Juli 2005 - Schweiz - Deutschland - Polen - Lettland - Littauen - Estland - Russland
Autor: Tourteam

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  Stephan's Geburtstagsparty wird gleichzeitig das Abschiedsfest

  Stephan

 
  Feine Häppchen bei Amüs Busch

 
  Die Wagen sind schon fast fertig gepackt, noch sind es 36 Stunden bis zur Abfahrt ...

  12. Juni 2005 Bern-Belpmoos

Die Wagen sind bereit - es geht gleich los
 

Diese fünf starten gleich...
 

Familie und Freunde sind zum Abschied gekommen
 

...unterwegs von Bern Richtung Zürich...
 

Stopp im 'Fressbalken' - der 2. Teil der Verabschiedung von Freunden und Familie..
 
  Am 1. Tag...weiter gehts Richtung Deutschland

  ..in Polen

Auf dem Bild sieht man Edgar nach einer Uebernachtung in Polen, als er im Regen unter einem Vordach einer Bar (!) Unterschlupf suchte.
 
 
  15.6.2005, Ortszeit 12:00, Grenze Estland - Russland, km 2'306

Nach einer doch recht anstrengenden und langen Fahrerei auf z.T. holprigen und schmalen Strassen (Polen)und starkem Regen (auch Polen), aber durchaus reizvoller Landschaft (Polen, Littauen, Lettland, Estland) stehen wir seit 1 Stunde an Grenze Estland - Russland in einer Kolonne von ca 50 PW's, daneben vielleicht 100 Lastwagen. Nix geht... Grenze ist voruebergehend zu. Warum? Weiss keiner, Achselzucken, warten... scheint Russland zu sein...
  ... eine lange Warterei...

Edgar bei einem Schlaf des Gerechten im Auto an der Grenze... Schlussendlich dauerte die Prozedur 8,5 Stunden: 8 Stunden in der Kolonne warten und 30 Minuten Formalitaeten. Dass es auch anders gehen kann spuerte Stephan am eigenen Leib, der zwei Tage spaeter das ganze Fahrzeug ausraeumen und selbst das Dachzelt aufstellen musste. Alles korrekt und freundlich, aber nicht gerade effizient...
  In der Nacht Ankunft in St. Petersburg

Im Bild eine der weltweit laengsten Rolltreppe, welche in die gut funktionierende Metro fuehrt.
  2 Uhr in der Frueh

Brücke in St. Petersburg
  Stadtbesichtigung St. Petersburg: Erloeserkirche auf dem Blut

  Ruedi

  St. Petersburg

  St. Petersburg

  St. Petersburg

  St. Petersburg

 
  St. Petersburg

  Freitag 17. Juni 2005: Wiedersehen mit Stephan

Er reiste zwei Tage nach uns in Russland ein und meint: "ich musste sogar das Dachzelt oeffnen...!"
  ... vorbei geht's ostwaeerts an tausenden von solchen Haeusle...

  Katarinen-Palast

  Das Gaertlein im Katarinen-Palast ;-)

  Katarinen-Palast

  In Sergiev Possad

  Am See

  Uebernachten an einem See bei Sergiev Possad

Was wir erst in der Nacht vibrierend erfuhren: auf der andern Seeseite fand ein Open-Air der russischen Techno-Freaks statt - und zwar von 22 Uhr bis 8 Uhr frueh - mit einer Lautstaerke, die wohl den Dezibelgrenzwert noch an bis an die mongolischen Grenze bruellte....
  In Vyshni-Volotschek

  Leninstatue in Vyshni-Volotschek

  Hotelformalitaeten in Nizhnij Novgorod

Nach minutenlangem Ausfuellen duerfen wir endlich in den trostlosen Funktionaerenpalast: Fruestueck inbegriffen, Marmelade und zweites Kaffee kosten extra ;-)
  Auto in Nizhnij Novgorod, dem fruehreren Gorki

... Gorki war zu Sowietzeiten eine Hochburg der russischen Industrie punkto Raumfahrt, Flugzeug- und Automobilbau!
  Sonntag, 19. Juni: im Bottlestore von Nizhnij Novgorod...

..., den wir uns im engen Hotelzimmer genehmigen.
  Track von Bern nach Novgorod

  Track von Novgorod über den Ural

 
  Bruecke zur Kneipe

 
 
 
  Parking vor Café

 
 
 
 
 
  Camp 2

  Camp 1

  .....Facts 6 (Uebernachten)

Uebernachten: Ueberland in Motels (Schlechtwetter) oder auf bewachten Parkplaetzen, in Staedten zahlreiche Hotels jeglicher Preiskategorie. Selten haben die Hotels eigene (bewachte!) Parkplaetze. Dafuer finden sich sehr zahlreich eigens solche in der naeheren Umgebung. Im Hotel wird jeweils der Immigrationszettel abgestempelt. Beim wilden Campieren wird man in Ruhe gelassen, die Russen sind selber ein campierfreudiges Volk. Oftmals machen es einem die Muecken zum verleiden, die zu fantastilliarden auftauchen koennen...

  .....Facts 5 (Land & Leute & Verpflegung)

Leute: Wir erleben die Russen als durchwegs angenehm und zurueckhaltend und haben bisher nie ein ungutes Gefuehl. Sicherheit: Nur eine kleine Minderheit klaut, das dafuer absolut dreist und blitzschnell. Russland ist ein Land, wo man nichts, aber auch gar rein nichts unbewacht und offen stehen lassen darf! Landschaft: Von lieblich und faenomenal bis langweilig, von tristesten zerfrallenen, schrecklichen Wohnsilos bis zu pieckfeinen Spiegelglashochhaeusern und besten Confiserien: ein Land der Gegensaetze. Die Bedienung oft schlechte Bedienung nennt man hier: "unaufdringlicher sowietischer Service" :-)) Ein Umweltbewusstsein ist kaum vorhanden, der meiste Abfall wandert auf den Boden. Dementsprechend oft trifft man auf haessliche Schutthalden. Essen und Trinken: Gutes Angebot, gegen Osten abnehmend. Shops, Cafes und Restaurants, einfache Qualitaet entlang den Strassen, bis zu sehr elegant in den Staedten. Sehr viel Schweinefleisch.

  .....Facts 4 (Verkehr und Fahrzeugtechnik)

Verkehr: Vorallem im Westen (aber auch in Sibirien) wird ruecksichtsvoll und diszipliniert gefahren. In der Ural-Region war das fahren am gefaehrlichsten. Gegen Osten zuenhemend abnehmende Radarkontrollen der Polizei. Ein geduldiges "Kann-nix-verstehen" hilft erfolgreich gegen Schmiergeldforderungen. Wir haben uns auch angewoehnt lediglich den gruenen internationalen Versicherungsschein und den internationalen Fuehrerschein vorzuzeigen (im Notfall koennen sie diesen behalten ohne erhebliche Konsequenzen fuer uns). In Sibirien dann wieder weniger hektisch und auch viel weniger Polizeikontrollen, diese erst noch freundlicher. Fuer die Fahrzeuge ueberall problemlose Versorgung. Gegen Osten zu sind immer wie mehr rechtsgersteuerte Autos untewrwegs.

  .....Facts 3 (Kommunikation und GPS)

Kommunikation: Praktisch immer und ueberall entlang den Hauptverkehrsachsen einwandfreier Handy GSM Empfang. In Sibirien nur noch in den Agglomerationen von groesseren Ortschaften, im Westen praktisch flaechendeckend. Thuraya funktioniert ab Europa bis ca Kraznoyarsk, danach wohl noch Empfang aber kein einloggen mehr moeglich. GPS: Wir registrieren vorallem in Ballungszentren einen z.T. stark eingeschraenkten bis verunmoeglichten GPS-Empfang. Scheinbar sind neuere Empfaenger (z.B. Garmin GPSMAP 276 staerker betroffen als aeltere Modelle, z.B. Garmin GPS 162).

  .....Facts 2 (Geld und Treibstoff)

Geld: 25 Rubel sind ca 1 CHF. Einfacher Geldbezug via EC-Karte an den vielen Automaten (in Staedten). Visa-Card gut akzeptiert. Bargeldreserve in EURO. Treibstoff: Dieselpreis zwischen 10 bis 13,5 Rubel/Liter.
  FACTS ZUM REISEN IN RUSSLAND (Einreise):

Einreise Russland (aus Estland): Dauerte bei uns insgesamt 8,5 Stunden, davon 8 Std warten in einer Kolonne (ca 30 PW's und 60 LKW's) und 30 Min tatsaechliche Grenzabfertigung. Trotz dem grossen Andrang ist auf russischer Seite nur 1 von 5 Bahnen geoeffnet und in aller Seelen Ruhe wird Auto fuer Auto abgefertigt... Kontrolle der mitgefuehrten Ware manchmal fluechtig, manchmal diensteifrig. "Professionelle" Schlangensteher erarbeiten sich die vordersten Plaetze und verkaufen diese fuer ? 50.- an Ungeduldige. Fahrzeug-Haftpflichtversicherung ist in Russland obligatorisch und kann direkt an der Grenze abgeschlossen werden, für Toyota Landcruiser z.B. fuer 2 Monate CHF 190.(hubraumabhaengig). Geldwechsel auch an der Grenze moeglich.

  Ekaterinburg - Donnerstag, 23. Juni 2005, km-Stand 6959

Silkroad 2005 hat den Ural hinter sich gelassen und befindet sich nun in Asien.
  Russian Mafia

..hier gibt es einen Friedhof für russische Mafiosi... Peter kennt spezielle Kulturstätten..
  Stadtverkehr

  See bei Katerinenburg

...raus aus der Stadt...war Juerg's Devise
  Kamaz

  Mueckenplage

..die Biester kommen in Schwaermen und fressen einen fast auf... da hilft nur noch physischer Schutz..
  LKW Unfall

...andere Variante...
  LKW Unfall

...eine Variante..
  Geradeaus oder rechts...

...nach Novosibirsk
  Russische Sauna

  Tankstelle bezahlen 3

  Tankstelle bezahlen 2

  Tankstelle bezahlen 1

  Beim Tanken

  Toilet

Gegen ein Entgeld kann man nicht nur die saubere Toilette benutzen, sondern kriegt auch eine Portion Toilettenpapier, welches fein saeuberlich auf dem Tisch bereit liegt...
  Bad Road 2

  Bad Road 1

  Ur-Dorf 4

  Ur-Dorf 3

  Ur-Dorf 2

  Ur-Dorf 1

  Novosibirsk Uebersichtskarte

  27.6.2005: Novosibirsk mit Track

 
 
  Schmetterlinge im Altaj-Gebirge

  28.06.2005; km 7463

Silkroad 2005 ist bisher gut vorangekommen. Wir machen einen Abstecher ins Altaj Gebirge an den See Teletskoe.
  Piste im Altaj

  Altaj

  Tankstelle, Altaj

  Unterwegs im Altaj

  Ferienort Artibash am See Teletskoe, Sibirien

  See Teletskoe

  See Teletskoe

 
  Edgar trainiert uns in der Notfallmedizin

... von welcher wir eine ansehnliche Menge mitfuehren, aber hoffentlich nie brauchen werden!
  Bootsausflug am See Teletskoe

  Bootsausflug am See Teletskoe

  Weiter gehts parallel zur Trans Sibirischen Eisenbahn

 
  Holzen :-)

  Camp etwas abseits der Strasse

  Juerg im Polizei-UAZ

  Die Polizei - (manchmal) Dein Freund und Helfer ...

  Unterwegs in einem Strassencafe

Die Russen haben den Hang zum Protzen, auch bei der Auswahl an Hamburgern im Mini-Restaurant ...
  Krasnoyarsk

  Krasznoyarsk, Sibirien

  Krasznoyarsk, Sibirien

  Krasznoyarsk, Sibirien

  3. Juli 2005 - Km 8'483, Krasznoyarsk, Sibirien

So haben wir uns Sibirische Staedte nicht vorgestellt...
  Weiter auf zum Teil schlechten Strassen ...

  ... vorbei an Industrie-Leichen ...

 
  ... skurile Vorstellungen von Wildtierhaltung :-(

  ... der Chauffeur ist happy :-)

  ... ein rechter Ruck hilft ...

  Panne am Wegrand:

Die Fuererkabine ist aus den Halterungen gefallen ...
  Ruedi sinniert

  Auf dem Markt

  Stolze Besitzer eines Motorrades der Marke Ural

  Kein Grund zur Scheidung, Tina...

Die Maedels wollten nur mit dem Fahrzeug fotografiert werden!
  Gemuetliches Feuersitzen mit Moskitos :-))

  4. Juli 2005: Aufstellen des Camps mit Moskito-Schutz-Blusen

  5. Juli 2005 Etappenziel Irkutsk erreicht

Silkroad 2005 ist plangemäss in Irkutsk angekommen. Das Wetter ist hervorragend, sogar fast schon zu heiss fuer in der Stadt. Die Fahrer haben Oelwechsel gemacht, die Autos geputzt und das Gepaeck neu geladen, so dass jetzt alles fuer die Ankunft der Familien bereit ist. 7. Juli, Resumee zu Russland: Nach etwa drei Wochen Russland moechten wir das Erlebte nicht missen, sind aber froh in die Mongolei weiter reisen zu koennen. Die Russen sind zurueckhaltend, oft wegschauend und erst nach dem Vodka (oder dem besser kennen lernen) schwindet die Distanz. Ein Land voller Gegensaetze mit einer wunderbaren Natur, der aber die Einschnitte der Schwerindustrie fast ueberall anzusehen sind: schoen gelegene Seen mit Atomkraftwerk sind einfach nicht soooo romantisch ... Als Hilight behalten wir den Altaj als Landschaft und Kraznoyarsk als schoenste Stadt (Tipp: Hotel Kraznoyarsk) in guter Erinnerung. Wir sind zudem dankbar die Reise bisher ohne gesundheitliche Beschwerden bestanden zu haben und auch die drei Landcruiser geben keinen Grund zur Sorge: ausser Wischwasser nachfuellen und einem Oelwechsel stand nix an. Kurz vor Abreise praeparierte Premium-Seal Schweiz die Reifen mit diesem Mittel, welches sich bisher optimal bewaehrte (es sorgt gegen Plattfuesse in den Reifen vor).

  Oelwechsel und Abschmieren

  Umpacken und Lueften auf dem Vorplatz

  Mit Blick auf den Fluss Angara

  7. Juli 2005: 'Unser' Hotel(bunker) Intourist Bajkal

 
  Irkurzk: die Sibirische Stadt der alten Holzhaeuser

  Irkurtsk: die Stadt der Gegensaetze

 
  Der Bahnhof

  Irkurzk: die Stadt an der Trans Sibirischen Eisenbahn

  Glueck im Pech: Ruedi hat seinen Pass wieder

Nach einem dreisten Diebstahl seiner saemtlichen Unterlagen findet die Polizei nicht nur den Pass wieder, sondern laesst diesen auch durch einen Beamten ueber 2000 Kilometer nach Irkurzk bringen. Ruedi hatte sich bereits damit abgefunden, dass fuer ihn die Reise in Irkurzk zu ende sei... Nun ist die Freude ueber die Weiterreise um so groesser - Riesendank an die russische Polizei von Bogotoll!!

  Nach der Landung

  Der Flughafen Irkurzk

 
  8. Juli 2005, am Morgen frueh kommen unsere Familien an...

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