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Silkroad - 4. Teil Turkmenistan - Schweiz


11. - 24. September 2005 - Turkmenistan - Iran - Türkei -Griechenland - Italien - Schweiz
Autor: Tourteam

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  Einreise nach Turkmenistan geglückt!

Die Ausreise aus Usbekistan dauerte 1 1/2 Stunden und bestand hauptsaechlich aus Formularen ausfuellen. Uebertroffen wurde das Prozedere dann am turkmenischen Grenzposten, wo eine schier unglaubliche Auswahl an zu beschreibenden lag. Zudem muss ein Obolus bezahlt werden fuer die Grenzabfertigung, die Bankspesen fuer den Zoll, Versicherungen, Fahrbewilligung, Gebuehr fuer den voraussichtlich zu beziehernden (billigen) Sprit, usw. usf. Aber aeussertst korrekt und professionell geschieht das unter der Agide unseres turkmenischen Fuehrers 'Merdan'. Im Bild Strassenbild des ersten turkmeischen Ortes.
  1,5 Rappen/Liter Benzin

Nach dem erfreulich guenstigen Volltanken von Diesel - ein Liter kostet in Turkmenistan 1,5 Rappen (1 ?urocent) und ist damit ueber 100x guenstiger als in der Schweiz - beziehen wir inmitten einer Prinzessinnen-Ruine unser idyllisches Nachtlager.
  12.9.2005 Turkmenistan

Unser heutiges Mittags-Restaurant (Turkmenistan)
 

Nachmittags beim brennenden Krater
 

... und abends beim brennenden Krater
  13.9.2005: Camp am Morgen

  Ankunft in Ashgabat, Hauptstadt Turkmenistans

  Mit dem Geld rumwerfen ...

Die turkmeische Waehrung ist der Manat: 10'000 davon entsprechen -.50 CHF, resp. -.30 Euro. Wir lernen also, dass es ein paar Zentimeter dieser Noten braucht um zum Beispiel ein Abendessen bezahlen zu koennen. Bei einem Neukauf eines Autos wird man wohl vorerst einen Transporter mieten muessen ;-)
  13.09.2005

Ashgabat
 

... denn diese paar Zentimeter Geldscheine entsprechen etwa 100 US Dollar - und fuer das goennen wir uns heute beim Italiener feines Essen und Getraenke fuer 7 Personen ...
  ... in Zentimetern bezahlen

... zum Lachen!
  14.09.2005: Ashgabat

Pferdezucht-Vorfuehrung
 

Sultaninen-Produktion: Trauben sind zum Trocknen ausgelegt (Iran)
 

Schafherde wuehlt maechtig Staub auf (Iran)
  15.09.2005: Einreise in den Iran

von nun an reist Maya mit Kopftuch :-) Erstaunlich problemlos und nett war die Grenzabfertigung!
 

Heute weckt uns die 800 koepfige Schafherde, neben der wir biwakiert haben. Die Hirten laden uns zum Fruehstuewck ein, wir revanchieren uns mit Schweizer Schokolade und einem warmen Pullover.
  16.09.2005

Ploetzlich ist uns die Weiterfahrt in den Westen richtung Kaspisches Meer durch Erdwaelle verwehrt. Ein Hochwasser hat hier weitlaeufig die Teerstrasse weggespuehlt. Die Umleitung ist 300 (!) Kilometer lang.
 

Wir verbringen das letzte gemeinsame Camp bei wunderbarem Vollmond.
 

Die Umgenung wäre sonst fantastich.
 

Zuerst verbrennen wir den gruseligen Unrat. Es ist unglaublich, wie schmutzig sich Iran praesentiert: jeder schmeisst alles einfach vor die Fuesse - unglaublich!
 

... und auch das Ufer und Umgebung des Bergsees sind voller Muell. Hier uebernachten wir heute.
 

... aber wir werden von den zugemuellten Straenden arg enttaeuscht!
  17.09.2005

Heute freuen wir uns auf's Baden am Kaspischen Meer...
 

Maya verabschiedet sich am Abend, denn bereits morgen Montag fliegt sie vor Sonnenaufgang nach Hause.
  18.09.2005

Ankunft in Teheran, wo gierig die TV-Nachrichten konsumiert werden. Hier laeuft nun der Countdown fuer die Teammitglieder, welche ab Teheran nach Hause fliegen werden.
 

Unsere AUTOHOME Dachzelte bewahrten sich auf dieser Reise bestens und sehen noch etwas besser aus als dieses gebeutelte persische Pendent. Mehr Infos ueber Dachzelte unter: www.autohome.ch
 

Juerg faehrt dann gleichentags noch knapp 700 Kilometer aus Teheran heraus und uebernachtet in Marand, 200 Kilometer vor der tuerkischen Grenze, wo scheinbar Irans Skistars heranwachsen ;-)
 

Sevi (hinten), Steff (vorne links) und Fredu (vorne rechts) waren ab Urumqi (China) wunderbare Beifahrer. Sie fliegen morgen planmaessig ab Teheran nach Hause und verabschieden sich hier beim Morgenschwimmen.
 

Links Stefan. Juerg (rechts) faehrt von nun an alleine und waehlt die 'Turbo-Variante' ab Teheran, denn bereits in zwoelf Tagen wird er das Vorbereitungstreffen fuer die Herbst-Tour nach Westafrika leiten.
  19.09.2005

Abschied nehmen! Nach genau hundert gemeinsamen Reisetagen trennt sich das Team: Edgar reist zusammen mit Stefan 'gemuetlich' nach Hause.
 

Vorbei am Berg Ararat (5166 m.ue.M.) faehrt Juerg heute bis nach Erzincan (Tuerkei).
 

Juerg ist morgens an der Iranisch-Tuerkischen Grenze. Trotz vielen Pkw's und einbigen hundert LKW's(!) dauert die Aus- und Einreise weniger als 1 1/2 Stunden. Alles geht korrekt und durchaus nett!
  20.09.2005

Adjeu Iran, leider haben wir in der kurzen Zeit unseres Besuches vorallem deine Schattenseiten gesehen: ein vom Macho-Gehabe gepraegter dichter und ruecksichtslosen Verkehr, geknechtete tief verschleierte Frauen und geschaeftstuechtige Maenner, die bei jeder Begegnung versuchen in die eigene Hosentasche zu schwatzen. Ja, es gab auch herzliche und nette Gesten, die wir in Erinnerung behalten werden. Aber, ich wir sind froh das Land verlassen zu koennen...
 

Juerg umfaehrt Ankara und macht ca 100km noerdlich davon Halt in einem lauschigen Hotel neben der Autobahn mit nettem Garten und See. Toent alles ein wenig nach Luxus gell. Aber um taeglich rund 700 Kilometer konzentriert auf verkehrsreichen bergigen Strassen unterwegs zu sein muss man seine Fitness pflegen. Edgar uns Stefan melden sich kurz vor Siva, sind also etwa 600 Kilolmeter entfernt. Auch bei ihnen ist alles bestens.

 

Mittagspause, Kebab, Auto waschen (lassen) - viva el viva!
  21.09.2005

(Juerg) Heute morgen ein paar Laengen im Pool schwimmen, Fruestuecken und dann heisst es wieder: 'Kilometer fressen'. Die Tuerkei erzueckt dabei mit sehr reizenden Landschaften, netten Menschen, guten Strassen und last but not least: wunderbarem Spaetsommer-Wetter!
 

Beim Haertetest durchgefallen... Auch diese Reise dient fuer den Materialtest. Und nicht alles - aber das meiste(!) - ist expeditionstauglich: nach rund 30'000 Kilometern ueber uebelste Schlagloecher in Russland und Sibirien, Pisten in der Mongolei und der Durchquerung der drei Wuesten Gobi, Takhla Makhan und Karokum zeigt sich erbarmungslos was haelt oder eben nicht: das uns zur Verfuegung gestellte Reifendichtmittel hat sich offenbar unter diesen Umstaenden und mehrmaligem Luft Ablassen und wieder aufpumpen mit Wasser angereichert und bildet nun in den Reifen eine fluessige Masse, welche seit Kilometer 20'000 fuer Unwucht und flatternde Vorderraeder sorgte. Ich lasse heute die Vorderraeder auswaschen und neu auswuchten - und der Landcruiser faehrt sich wieder 'sidefiin' (die Hinterraeder wurden bereits in Kasachstan ausgewasachen und neu ausgewuchtet).

 

Istanbul ohne mich... Wer mich kennt weiss: keine 10 Pferde kriegen mich in den Abgas- und Menschendschungel... Drum umfahre ich die sicher sehenswerte Metropole auf zigspuriger verstopfter Autobahn grosszuegig - und hebe mir einen (Staedteflug-) Besuch fuer's Alter auf ;-)
  22.09.2005 Ueber den Bosporus

(Juerg) Heute ueberquere ich in Istanbul den Bospurus, der das Schwarze Meer und das Mittelmeer verbindet.
 

Edgar und Stefan sind nach einem Kurzbesuch in Istanbul heute in Alexandriopolis und werden somit wohl etwa in zwei Tagen ebenfalls mit der Faehre nach Italien uebersetzen.
 
  23.09.05

(Juerg) Ueber gewundene Bergstrassen erreiche ich heute die Westkueste Griechenlands, wo ich mit der Faehre nach Italien uebersetzen und bald einmal auch die Schweiz erreichen werde. Fuenf intensive Tage sind seit Teheran vergangen; 104 Reisetage seit wir anfangs Juni die Schweiz verlassen haben, dabei legten wir bisher insgesamt 29'090 Kilometer zurueck.
  24.9.2005

  Die Gesamtroute im Überblick

  ... und tschuesssss! - bis am 29. Oktober in der Voodoo-Bar?

Das Fotoalbum wird sobald wir etwas Zeit haben mit Bildern, Geschichten und Reisetipps ergaenzt werden, schaut ab und zu einfach rein! Am Samstag 29. Oktober 2005 findet abends in Ins in der Voodoo-Bar eine Diashow mit den Reiseinfos der ATW-Silkroad 2005 statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist natuerlich frei.

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