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Zugvogelreise - Schweiz-Marokko-Mauretanien-Senegal retour


November/Dezember 2005 - Schweiz-Marokko-Mauretanien-Senegal-Mauretanien-Marokko-Schweiz


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  Alle sind gut in Genua angekommen!

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  Marrakesch Express

Scheinbar ist unsere Überfahrt von Genua nach Tanger eine der ersten für die von Comanav, der marokkanischen Reederei, hinzugekauften 'Marrakesch Express'.
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  Fritz vergisst seinen Pass im Hotel!

Schreckensmoment... zum Glück ist das Hotel nur 7 km vom Hafen entfernt. Wegem Stossverkehr dauert die Taxifahrt Hotel - Hafen fast eine Stunde. Die Erleichterung ist dann gross, als 'unser' Landi-Fritz seine Bauchtasche mit Inhalt wieder hat. Und er kann wieder schmunzeln
  Wetter gut - alles gut :-)

Bei herrlichem Wetter geniessen wir dann den ersten Tag an Bord. Die Besatzung und der Service sind zuvorkommend angenehm und das Essenhervorragend (gut bürgerliche marokkanische Küche).
  Abfahrt mit nur 1 Motor ...

Wegen einem Schaden läuft die Fähre die ersten fünf Stunden lediglich mit 10 Knoten (18 kmh). Danach endlich die erhoffte Beschleunigung: abends sind wir mit 'voller-Kraft-voraus' unterwegs!
  Schuetteln bis der Wein zerbricht

Interessanterweise ist der Speisesaal heute deutlich weniger besetzt. Tatsächlich ist heute das Meer unruhiger und bereits beim Mitagessen fliegt das Geschirr von den Tischen. Bei uns zerschlägt eine umfallende Weinflasche das Weinglas. Aber unsere Stimmung bleibt bestens.
  ...... gaeaeaehhhnn............. gaeaeaehhhnn.......

Naja, viel Abwechslung bietet die Überfahrt bei garstigem Wetter nicht. Wir nutzen die Gelegenheit um uns geistig auf die kommenden Abenteuer vorzubereiten. Sogar Blätter der Regenbogenpresse erhalten unter diesen Umständen Kultstatus...
  In der Meerenge von Gibraltar

  In Tanger angelegt und erstes Camp

Unsere acht Fahrzeuge gehören zu den ersten, die die Fähre verlassen können. Kurze Zeit später ist Geld gewechselt, die Formalitäten erledigt und wir werden aus dem Zollgelände gewunken. Bei wunderbarer Sonnenuntergangs-Stimmung fahren wir dem Meer entlang nach Asilah zu 'unserer' leckeren Fischkneipe und campieren in der Nähe.
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  Fahrt nach Marrakesch

Auf guter Autobahn und Hauptstrasse erreichen wir bereits am Nachmittag Marrakesch, wo Stänzi und Jean-Claude auf uns warten. Sie reisten mit dem Flugzeug an und landeten am Mittag. Abends besuchen wir per Taxi (im Bild) nun den Jemal El Fnah, den berühmten Platz der Gaukler, Wahrsagerinnen und Garküchen.
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  Suedwaerts gen die Westsahara

Heute haben wir einen anstrengenden Fahrtag, unterbrochen von einer angenehmen Restaurant-Pause und als Krönung abends ein Camp in einem fänomenal romantischen (und stilvollen) Märchen-Ksar mitten in der Wüste (in der Nähe von Tan-Tan).
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  Weiter streng suedwaerts ...

Nach einem frühmorgendlichen Bad im Pool unseres Märchen-Palastes geht'szurück auf die Teerstrasse und südwärts dem Atlantik entlang.
  Camp beim Wrack ...

Heute campieren wir direkt am Beach. Leider beginnt es an zu regnen,aber wir machen das Beste draus!
  Fischers Fritz ...

.. fischt am Montagmorgen frischen Fisch :-)
  Die Frau von der Bank

Heute reisen wir an die mauretanische Grenze und entschliessen uns diese gleichentags noch zu erledigen. Hauptgrund ist eine holländische Reisegruppe, die sich aus 40 (!) Fahrzuegen zusammen setzt. Sie fahren etwas langsamer wie wir und wir wollen den Vorsprung halten (wir haben sie überholt), so dass der Zoll nicht durch ihre Abfertigung stundenlang blockiertt ist. Tatsächlich sind wir recht zügig aus Marokko aus - und in Mauretanien eingereist. Auf dem Camping in Nouhadibou können wir bei der Bank-Frau Geld wechseln
  Nouhadibou

Hier erledigen wir die nötigen Formalitäten (mauretanische Versicherung für die Autos und den Eintritt für den Parc National deBanc d'Arguin.
  Fish'n Chips

Die heutige anstrengende Etappe lassen wir bei einem guten Essen ausklingen. Übrigens wird neuerdings in Mauretanien auch Bier und Wein ausgeschenkt (war bisher verboten). Wir geniessen beides zu einem sehr leckeren Menu :-)
  Endlich in der Wüste

Ein traumhafter Biwack-Abend
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  Maenner beim Kochen...

... studieren die Anleitung für das Fertiggericht :-)
  Ein Tag vom Leben am Meer (1)

  Ein Tag vom Leben am Meer (2)

  Ein Tag vom Leben am Meer (3)

  Ein Tag vom Leben am Meer (4)

  Ein Tag vom Leben am Meer (5)

  Ruhetag

Heute Donnerstag geniessen wir einen Ruhetag auf dem Camp Iwik im Nationalpark Banc d'Arguin, Mauretanien.
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  Naturkatastrophe an Mauretaniens Kueste?

Von der Bucht St. Jean bis Nouakchott, also etwa 250 Kilometer, ist der Strand übersäht mit abertausenden von toten Fischen. Es handelt sich um eine Fischsorte namens Mulet-Jaune. Die Ursache ist völlig unklar, das Ausmass nicht abschätzbar. Eine Katastrophe für das fischreiche Land...
  Auf Piste durch Afrika ...

Take me home, take me home ... - durch wunderschoene Buschlandschaft folgen wir heute einer kleinen Piste südwärts!
  Und erneut suedwaerts...

Nach einer angenehmen Nacht auf dem Camping in Nouakchott (Bild) brechenwir wieder auf. Das naechste Ziel liegt im Senegal.
  Camp in der Toepferei

An einer Duene schlagen wir das heutige Camp auf und stauenen nicht schlecht: ueber einen Durchmesser von ca 120 Meter ist der Boden Bruchstueck an Bruchstueck mit altên Tonscherben uebersaeht. Zeugen von laengst vergangenem Leben.
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  Ankunft im Senegal

Jetzt freuen wir uns auf eine dreitaegige Pause. Nach dem zeitaufwaendigen aber durchaus angenehmen Grenzprozedere (auf dem Bild beim Abschliessen der Fahrzeugversicherung) werden wir nun die Landschaft am Senegalfluss geniessen.
  Die bisherige Route

Der Weg hat sich gelohnt! An den ersten Tage der Reise machten wir recht lange Fahretappen, dafür konnten wir in Mauretanien die Etappen gelassener angehen und jetzt im Senegal sind wir so richtig in Afrika angekommen. Wir haben uns entschieden die Mali Etappe wegzulassen nachdem Motto 'weniger ist mehr', dafuer mit Genuss.
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  St. Louis (Senegal)

Heute lassen wir uns mit einem grossen Fischerboot zur Stadt chauffieren und besichtigen den umtriebigen Ort. Uebernachten tun wir natuerlich etwas ausserhalb in wunderbarer Umgebung bei der Zebrabar.
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  Hilfe fuer Magatte

Gestern Abend entwickelte sich aus einem Gespräch mit Ursula und Martin (Betreiber der Zebrabar) ein spontanes Hilfsprojekt, das wir in kleinem Rahmen angehen wollen. Magatte (hier auf dem Bild mit der Reisegruppe) leidet seit einer starken Malaria an Epilepsie und benötigt für sie zu teure Medikamente. Mit einer vor-Ort-Spende konnten wir die nächsten Monate decken und werden aus der Schweiz aus ein nachhaltiges Projektlancieren.
  Feuertanz am Abend

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  An der Grenze bei 37 Grad

Heute fahren wir zurück nach Mauretanien. Es ist heiss.
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Im Nowhere von Süd-Mauretanien, das wir auf einer Mini-Pistedurchqueren.
  Eugen (fast) wieder gesund!

Nachdem er schon in Nord-Mauretanien wegen Durchfall und Fieber auf Sparflamme war, kann Eugen heute - nach Tagen des Leidens - endlich wieder lachen :-)
  An einem Guelta

  Bei 35 Grad auf Mauretaniens Pisten

Alle wohlauf, tolles Wetter, wahnsinnig schöne Landschaft!
  Pisten und traumhafte Landschaften

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  Zwischen Sand und Gebirge

Heute durchfahren wir auf abgelgenen Pisten wunderschöne Landschaften und geniessen die 37-Grad-Schatten-Hitze.
  Weiche Knie?

Stänzi kann nach der Steilabfahrt wieder herzhaft lachen, vorher war ihr etwas bang zu Mute...
  Skorpion

  ATW-Tourleitung

Tom Hunziker und Jürg Sollberger
  Grosse Waesche ...

... nachdem beim Diesel umfüllen ein Teil des Saftes sich über die Hosen ergoss...
  Duenen-Camp

Nach einer äusserst abwechslungsreichen Fahrt errichten wir frühzeitigein wunderschönes Camp. Immer noch über 30 Grad.
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  Abends um 21 Uhr

... herrscht auf den Feldbetten und in den Dachzelten meistens Ruh :-)
  Letzter Tag in Mauretanien

Wir campieren heute an der Baje de Levier direkt am Meer. Es hat recht viel Wind, wir sind aber hinter einem Hügel recht gut geschützt. Morgen früh werden wir wieder nach Maorokko einreisen. Bis dahin geniessen wir die wunderbare Ambiance.
  Der laengste Zug der Welt

... über 120 Waggons gefüllt mit Eisenerz
  Kunstwerk beim zweitgrössten Monolit der Welt

  Camp beim Wrack

Wie beim Hinweg übernachten wir direkt am Atlantikstrand in der Näheeines Wracks und geniessen einen lustigen Abend.
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  Unfall: erste Hilfe ...

Direkt vor uns platzt einem Lastwagen das Vorderrad. Die Fuhre kommt mit einer grossen Staubwolke von der Strasse ab, überschlägt sich zum und mit viel Glück nicht. Der marokkanische Fahrer kommt mit einem Armbruch davon, welcher unsere beiden Ärzte versorgen. Solche Momente lernen einen das Gesund-Sein schätzen!
  Franz's Pneu explodiert...

... nur kurze Zeit später trifft es den Patrol von Franz und Marti. Glücklicherweise genügt hier ein Radwechsel. Abends kommen wir um einige Kilometer und Erfahrungen reicher in 'unserem' Fort Tafnidilt an: endlich wieder duschen :-)
  Rueckflug ab Marrakesch

Heute führt ein Teil der Gruppe Stänzi, Jean-Claude und Marcel nach Marrakesch, von wo sie morgen Samstag in die Schweiz fliegen werden. Sie müssen am Montag wieder arbeiten.
  Die restliche Truppe trifft sich in Essaouira wieder

  Schlemmen ...

Fangfrische Calamares zum z'Mittag :-)
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  Fisch a gogo ...

Zum Nachtessen lassen wir uns einen Berg fangfrischen Fisch auf dem Grill zubereiten und machen danach in den Souk-Gassen einen Abendspaziergang.
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  Weiter dem Atlantik entlang: nordwärts

... on the road again
  Abends uebernachten am Meer

Diesmal nehmen wir ein Hotel, das erleichtert das Fahren für den nächsten Tag.
  Mammamia..., diese frischen Fische ...

  ... schemcken Fischers Fritz soooo guuut :-)

Heissa, haben wir gestern in diesem kleinen Hotel noch einmal zugelangt! Fritz und Eugen verbrachten dann mit der versammelten marokkanischen Mann- und Frauschaft noch eine Weile eine lustige Diskussionsrunde.
  Wuerdiger letzter Abend in Afrika

Tronend über dem Hafenbecken von Tanger :-)
  Adjeu Afrika

Am Morgen auf der Hotelterrasse
  Dem Ende zu ...

... und das übrige Wasser aus den Tanks ablassen
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  .... Nachmittags auf der Faehre 'Marrakesch Express'

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  7291 Kilometer...

... legten wir in 29 Tagen in Marokko, Mauretanien und Senegal zurueck.
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